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Narbenkorrektur Entstehung und Einteilung
Eine Hautnarbe ist das Ergebnis einer abgeheilten Verletzung der Haut. Verletzungen der Haut können Folge eines Unfalles, einer Operation oder aber auch Folgen einer Hauterkrankung oder einer organischen Erkrankung sein.
Je nach der Ursache des Hautschadens und der Lokalisation entstehen hinsichtlich ihres Aussehens, ihrer Festigkeit und ihrer Struktur unterschiedliche Narben, die dementsprechend unterschiedlich auffällig sind oder auch zusätzlich funktionell stören.

Allen Narben gemein ist, dass eine Narbe immer einen dauerhaften Schaden der Haut darstellt; d.h., eine Narbe bräunt nicht, weist keine Hautanhangsbilde wie Haare, Talgdrüsen und Schweißdrüsen auf und enthält wenig elastische Faserstrukturen. Das bedeutet, dass eine Narbe meist schrumpft und fester als die umgebende Haut ist.

Manche Narben weisen eine Gewebeüberschuss auf und ragen damit über das normale Hautniveau hinaus (keloidale oder hypertrophe Narben); andere füllen den Gewebedefekt nicht aus, sind dünn und instabil und sehen aus, als hätte die Haut an dieser Stelle eine Delle (typisches Beispiel sind so genannte Schwangerschaftsstreifen) 

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